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| Arcadetest |
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Die etwas andere Besetzung Jeder Videospieler hat sicherlich mal von den typischen Street Fighter Charakteren Guile, Sagat, M. Bison, Balrog oder Vega gehört. Diese Charaktere sind in fast jedem Teil der Serie spielbar, allerdings nicht in SF3:TS Online Edition. Hier sieht die Besetzung etwas anders und unbekannter aus. Lediglich die Street Fighter Veteranen unter euch werden sich an Kämpfer wie Alex, Elena, Hugo oder Remy erinnern. Neben Ryu, Ken, Chun Li und Akuma haben es bis dato sage und schreibe 15 New Comer ins Spiel geschafft, unter anderen haben die beiden Zwillinge Yun und Yang mit SF3: Third Strike ihr Debüt gefeiert. Umfangreiche Modi Neben den klassischen Arcade-, Trainings- und Versus-Modi hat es auch der aus Street Fighter 4 bekannte Trial-Modus ins Spiel geschafft. Dank diesem Modus könnt Ihr die Grundlagen des Kampfsystems erlernen und euch auch charakterspezifische Schlagkombinationen anschauen und üben. Der Trialmodus eignet sich somit hervorragend für Anfänger aber auch für Profis, denn die anfangs relativ einfachen Aufgaben werden in den höheren Stufen zu richtig harten Herausforderungen. Ebenfalls wird das SF3:TS OE exklusive Feature „Parieren“ in diesem Modus erklärt. Ihr habt die Möglichkeit gegnerische Angriffe nicht nur zu blocken, sondern auch zu parieren um daraufhin einen kurzen offensiven Vorteil zu erhalten. Somit werden die Kämpfe noch dynamischer, allerdings erfordert das Parieren perfektes Timing. Solltet Ihr den Parieren-Befehl zu früh oder zu spät eingeben, müsst Ihr den gegnerischen Angriff wohl oder übel einstecken. Abgesehen von diesem einzigartigen Feature könnt Ihr genretypisch schlagen, treten, euren Kontrahenten werfen oder einige Specialangriffe wie beispielsweise Akumas Feuerball oder Kens Shoryuken ausführen. Online Edition Der Name verrät bereits das Street Fighter 3 über einen Onlinemodus verfügt. Ihr könnt im Ranglistenspiel Mann gegen Mann antreten um die üblichen Punkte für die Bestenliste zu sammeln oder Ihr tretet einer Mehrspielerlobby bei. Des Weiteren habt Ihr die Möglichkeit einem Turnier für bis zu 8 Spielern beizutreten. Selbstverständlich könnt Ihr auch selber Lobbys in diesen Modi erstellen und eure Freunde einladen. Ein weiterer Bonus ist die Möglichkeit, die Replays eurer Kämpfe auf Youtube hochzuladen. Somit ist Fans des Spiels ein schnelles Erstellen eigener Youtube-Playlists möglich. SF3 Remake: Grafik und Sound Der Look des Spiels ist selbstverständlich nicht mehr zeitgemäß hat aber dennoch seinen eigenen Charme. Das gesamte Spiel ist im klassischen 2D-Beat Em Up-Stil gehalten. Das Spiel bietet euch die Option an, diverse Grafikfilter zu aktivieren wie beispielsweise Einen Schärfungs- oder Glättungsfilter, welche die Charaktere anders als in der Spielhalleneinstellung aussehen lassen. Ebenfalls könnt ihr den Anzeigemodus anpassen und diesen auf Breitbild, Steckung oder Arcadeautomat einstellen. Der Soundtrack des Spiels fällt ein wenig Hip Hop lastiger aus, passt allerdings zu jeder Zeit zum Spielgeschehen. Die Kämpfer selber brüllen die Street Fighter typischen Kampfschreie während ihrer Angriffe. |
| Fazit | Wertung |
Mit Street Fighter 3 erwartet euch genau das Kampfspiel, mit dem Ihr gerechnet habt; schnelle sowie komplexe Kämpfe die genaues Kombotiming und gekonntes Blocken erfordern. Und das alles verpackt in dem beliebten Street Fighter Universum. Jeder Beat em Up Fan greift hier sowieso zu und alle Neulinge des Genres finden dank des Trial-Modus auch schnell den Einstieg ins Spiel. Dieses Remake kann sich sehen lassen. |
![]() ![]() 9 von 10 Sternen
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